Muskelfleisch
Rind, Huhn, Pute, Lamm — die Hauptproteinquelle. Roh und möglichst frisch.
BARF steht für Biologically Appropriate Raw Food — artgerechtes Rohfutter, das deinem Hund oder deiner Katze alle Nährstoffe gibt, die sie wirklich brauchen.
Rind, Huhn, Pute, Lamm — die Hauptproteinquelle. Roh und möglichst frisch.
Roh, niemals gekocht. Liefern Kalzium, Phosphor und beschäftigen den Hund.
Leber, Niere, Herz — dichte Nährstoffquellen, aber in Maßen dosieren.
Zucchini, Karotte, Spinat — püriert oder gedünstet für bessere Verwertung.
Lachsöl, Hanföl, Meeresalgen — für Omega-3, Jod und ein glänzendes Fell.
Viele BARF-Halter berichten nach wenigen Wochen von einem deutlich weicheren, glänzenderen Fell — durch natürliche Fettsäuren und Vitamine.
Ohne Füllstoffe und leere Kohlenhydrate verwerten Hunde ihre Nahrung effizienter — das merkt man am Spieltrieb und der allgemeinen Energie.
Das Kauen auf rohen Knochen reinigt die Zähne auf natürliche Weise. Viele BARFer stellen weniger Zahnstein und frischeren Atem fest.
Rohfutter wird besser verwertet — weniger Reste, kleinere Portionen, und ganz ohne den typischen Fertigfutter-Geruch.
Manche Tierhalter bemerken nach der Umstellung eine ausgeglichenere Stimmung — weniger Hyperaktivität, ruhigeres Wesen.
Du weißt immer genau, was im Napf landet. Kein Kleingedrucktes, keine versteckten Zusatzstoffe — nur echte Zutaten.
Unser Starter-Guide zeigt dir Schritt für Schritt, wie du mit BARF anfängst — inklusive Einkaufsliste, Mengenrechner und 3 Einstiegsrezepten.
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